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2020-08-14 23:12:23
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Max Frisch zwischen Dekonstruktion, Denunziation und postkolonialer Zurichtung   

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Zu neueren Publikationen von Yahya Elsaghe, Franziska Schößler und Melanie Rohner
Sammelrezension von Klaus Müller-Salget
zu Büchern von Yahya Elsaghe, Hermann Korte, Melanie Rohner

          

Saturday in my kitchen - immer wieder samstags   

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Vielleicht habt Ihr Euch ja schon gefragt, wo ich geblieben bin, und ob es mir die Sprache verschlagen hat? Ich kann Euch versichern, dem ist nicht so. Ich habe sogar einiges gekocht, denn 'immer wieder samstags' laufe ich zu Höchstform auf. Der letzte Samstag war da keine Ausnahme. Abends hatten wir Gäste eingeladen. Nach dem Frühstück ging es zuerst zum Metzger, der empfahl mir ein Stück 'Brisket' für langsames Braten bei niedriger Temperatur. Dann weiter zum Markt, dort kaufte ich fantastische Kartoffeln fürs Kartoffelpüree und Brokkoli und Fenchel für die Gemüsebeilage sowie ein Kilo Schalotten für die Bratensauce. Weiter ging's ins Blumengeschäft für die Dekoration. Wäre ich mehr 'switched on', hätte ich jeden Schritt fotografiert. Bis auf ein paar Instagram Posts habe leider nichts für die Nachwelt festgehalten. Daran muss ich arbeiten, denn sonst wird das mit diesem Blog nix mehr! Schwierig, denn auch mein Einkaufs-Wägelchen musste bewegt werden und Hubby hatte ich auch untergehakt.... und Spass hatten wir reichlich....
Was gab es nun zum Abendessen? Vorspeise war eine geräucherte Knofisuppe mit Petersilienpesto - kann ich dringend empfehlen! Die geräucherten Knofizehen hatte ich bei der letzten Frankreichdurchfahrt im Oktober erstanden - sie sind offenbar eine Spezialität aus dem kühleren Norden Frankreichs -  und seither hatten sie ihr ausserordentliches Aroma in meiner Küche verströmt. Als Hauptgericht gab es einen Rinderbraten der mit Trockenpflaumen und Schalotten und etwas Rotwein sehr laaaaaage geschmort wurde, so lecker. Der Nachtisch: Blätterteigtörtchen mit Frangipane und Pflaumen - einfach, aber gut! Das Rezept für die Knofisuppe stelle ich Euch gerne vor, den Braten lieber erst, wenn ich auch schöne Fotos habe......
Also drei ganze Knofizwiebeln schälen und in feine Scheibchen schneiden. Drei große Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Knofi in reichlich Olivenöl anbraten (aufpassen, dass er nicht verbrennt), Kartoffelstücke zugeben und kurz mit anschwitzen. Mit Wasser aufgiessen und 2 EL der selbstgemachten Gemüsepaste aus dem Thermomix zugeben. Die Paste hat meine Lieblingsschwester für mich in ihrem Thermomix angefertigt, Rezepte kann man im Net finden. Eine Stunde köcheln lassen. Durch die lange Kochzeit hält sich der nachhaltige Effekt des Knofis etwas in Grenzen ;o). Mit dem Blender passieren und einen Becher Schlagsahne zugeben, abschmecken mit Salz, Pfeffer und etwas Brandy. Die Pesto aus frischer, glatter Petersilie, Pininenkernen, dem Saft einer halben Zitrone, etwas Meersalz und Rapsöl anfertigen. Die Suppe vor dem Servieren mit der Pesto beträufeln. Schade, dass es keine Fotos gibt - es sah nämlich sehr nett aus! Ich finde es so schwierig die Gäste bei einem Drink zu unterhalten, die Vorspeise anzurichten und dabei auch noch Fotos zu machen. Wem geht das genauso??
Dies  war der Samstag letzte Woche. Nun ratet was ich heute mache? Klaro, der Dinner Party zweiter Streich. Hubby und sein jüngster Sohn haben beide in der nächsten Woche Geburtstag. Da Sohn mit Freundin dann im Urlaub auf Barbados sein wird, feiern wir heute Abend ein bisschen vor. Schwiegermutter kommt noch hinzu und es gibt Schweinebraten mit Birnen in Cider-Sauce, Roast Potatoes, verschiedene Gemüse und Apple/Plum Crumble, freut Euch jetzt bloß nicht schon  auf die volle Fotostrecke..... ich tu was ich kann, versprochen!

          

22: Nutzernähe in der Produktentwicklung sicherstellen   

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Erfolg oder Misserfolg hängt direkt damit zusammen wie gut ein Unternehmen ihre Nutzer versteht und in der Lage ist, sowohl ihr Produkt als auch ihr Marketing an diesem tiefen Nutzerverständnis auszurichten. In dieser Folge möchte ich mit Dir darüber sprechen, wie sich dieses Nutzerverständnis im Leben eines Unternehmens verändert und besonders einen Blick auf die Phase vom jungen Startup mit kleinem Produktteam zum gewachsenem Unternehmen werfen. Ich würde gerne mit Deiner Hilfe die Frage beantworten, wie der enge und teamübergreifende Nutzerkontakt auch bei gewachsenen Unternehmen sichergestellt werden kann. Und deswegen lade ich Dich dazu ein, mir Deine Überlegungen und Erfahrungen zu diesem Thema zuzusenden! Mehr dazu erfährst Du in dieser Folge...

Inhalte der Folge:

Die Nähe zum Nutzer ist das A und O bei der Entwicklung von Produkten, unabhängig von der Art des Produktes:

  • Es geht darum die Bedürfnisse der Nutzer zu verstehen (Value Proposition)
  • Es geht darum die Sprache der Nutzer zu sprechen (Marketing)

Zu Beginn, stelle dir ein junges Startup vor, ist diese Nähe zum Nutzer noch sehr wenig systematisch aber dafür auch sehr natürlich und intensiv.

Das ganze (an dem Punkt ja noch recht kleine) Entwicklungsteam (jeder Entwickler, Designer, die Founder) ist meist über verschiedene Touch Points in engem Austausch mit dem Nutzer:

  • Support
  • Community Management
  • Auf Messen/anderen Events
  • Marketing (auch Social Media)
  • Sales
  • Lesen (& beantworten) von Reviews

Hinzu kommt, dass das Gründungsteam meist selbst Teil der Zielgruppe sind und ihr Produkt intensiv nutzen. Oft ist liegt ja der Ursprung des Produktes in einem eignen Bedarf oder Problem.

Allerdings, wie bereits gesagt: Meist ist der Nutzerkontakt zu Beginn weniger systematisch, weniger gezielt aber dafür sehr konstant, intensiv und über das gesamte Team verteilt. Er ist eher passiv, als aktiv. Es wird nicht gezielt nach Antworten gesucht, sondern jeder ist konstant den Antworten ausgesetzt.
Eventuell wird dann aber bereits etwas Struktur in den "Input-Stream" gebracht, er wird gefiltert und systematischer weiter verwendet/behandelt.

Es gilt: Sie kennen die AKTUELLE Zielgruppe sehr gut.

Der Blick in die Zukunft und künftige Bedarfe und vielleicht ein Shift auf einen anderen Markt ist natürlich eine andere Sache und damit nicht abgedeckt. Aber das ist an dem Punkt vermutlich auch noch nicht relevant.

Wächst diese Firma dann, lässt sich dieser direkte und konstante Kontakt des gesamten Teams natürlich nicht mehr halten. Support wird evtl. ausgelagert oder ein Support Team aufgebaut, das gleiche gilt für die anderen genannten Punkte (Marketing, Sales...).

Hier ist dann vermutlich auch der Zeitpunkt gekommen, an welchem User Research systematisiert werden muss. Was ja erst mal nicht schlecht ist – im Gegenteil, das kann sicher auch noch einen Mehrwert bringen, gerade wenn dadurch nun auch neue Formen des Nutzerkontakts (man denke an Feldstudien) hinzugefügt werden.

ABER: Die Frage, die ich mir stelle und gerne mit dir über diesen podcast diskutieren möchte ist:

Wie schafft man es, diesen direkten, konstanten Kontakt zum Nutzer für das gesamte Produktentwicklungsteam aufrecht zu erhalten?

Meine Überlegungen/Ideen:

  • Regelmäßig müssen/sollen/dürfen Teammitglieder bei Studien direkt, aktiv mitwirken (auch z.B. ein Entwickler, UI Designer...)
  • Und/Oder sogar: Wechselnd bestimmte Entwickler/UI Designer... für bestimmte kleine Themen, die erforscht werden sollen, zu "Research Leads" ernennen, die unter Begleitung/Anleitung eines Research Professionals Studien durchführen und die Ergebnisse dem Team präsentieren (dadurch auch mehr Ownership?)
  • Eine Datenbank mit Research Daten (User Insights) aufbauen, auf die das ganze Team immer Zugriff hat
  • Veranstaltungen/Meetups mit den Nutzern bei welchen das (gesamte) Team mit anwesend ist und in den Austausch mit den Nutzern kommen kann
  • Wie schafft man es eine nutzernahe Unternehmenskultur zu schaffen? Zu zeigen: Wenn du dich mit dem Nutzer befasst und dich für seine Bedürfnisse interessierst, dann wird das hier sehr gerne gesehen.

So, das sind meine spontanen Überlegungen zu diesem Thema.

Nun würde mich wirklich sehr interessieren, was du darüber denkst und wie ihr in deinem Unternehmen damit umgeht:

Wie schafft ihr es, den stetigen Kontakt zum Nutzer möglichst teamweit sicherzustellen? Oder fällt euch das sogar sehr schwer und du siehst hier Optimierungsbedarf?

Sende mir deine Überlegungen und Erfahrungen entweder als Text- oder Sprachnachricht, die ich dann sogar direkt im Podcast verwenden würde.

Über:

Ich danke Dir schon jetzt und freue mich wirklich wahnsinnig auf Deine Antwort!


Hat dir die Folge gefallen?

Dann freue ich mich riiiiesig über eine iTunes Bewertung!

Vielen Dank <3


Links:

Dein Host:

Credits:


          

The Past, Present And Future Walked Into Vinyl Cafe…   

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Hello you. Very pleased and excited to announce a new collaborative work with an old friend – the Swiss-based artist, writer, philosopher, polymath and all round good egg Leila Peacock. It’s an audio essay entitled ‘Waiting Rooms’, one of three new original works that make up her current exhibition running at Zurich University of the … Continue reading "The Past, Present And Future Walked Into Vinyl Cafe…"

          

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Rückläufige Marktentwicklung: Dell bestätigt Drucker-Ausstieg   

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Autor(en): Armin Weiler
Der Computerkonzern Dell wird sich in Europa aus dem Druckergeschäft verabschieden. Dies hat das Unternehmen jetzt auf Anfrage von ChannelPartner bestätigt.

Was aus Fachhandels- und Distributionskreisen bereits durchgesickert ist, hat Dell nun offiziell bestätigt: Der Konzern will den europäischen Markt nicht mehr mit Druckern bedienen.

Dell wird sich noch dieses Jahr aus dem Druckermarkt verabschieden. Einzige Ausnahme bleibt Nordamerika.
Foto: Dell

Man habe nach Überprüfung beschlossen, das Imaging-Business neu auszurichten, heißt es in einem Statement des Unternehmens. Dell erwartet einen weiteren Rückgang in der Druckerindustrie, getrieben durch weniger gedruckte Seiten mit einem damit verbundenen rückläufigen Hardware-Markt. "Die installierte Basis an Druckern wird weiter abnehmen", lautet die Dell-Prognose.

Supplies und Ersatzteile bleiben lieferbar

Nach einer detaillierten Analyse des Drucker-Hardware-Geschäfts habe man nun beschlossen, Vertrieb der Geräte in Europa, Asien und der Pazifik-Region zurückzufahren. Damit bleibt eigentlich nur noch das Nordamerikageschäft übrig. Hier sei man in einer "etablierten Führungsposition".

Die Drucker sollen noch "mehrere Monate" in Europa verfügbar sein. Ende 2016 ist dann hierzulande wohl endgültig Schluss mit Dell-Druckern. Dell will nun mit den Kunden über Lieferpläne und bestehende Aufträge sprechen. "Unsere Kunden bleiben für uns sehr wichtig. Wir werden weiterhin Support und Reparaturen sicherstellen und die Versorgung mit Verbrauchsmaterial und Ersatzteilen gewährleisten", verspricht der ehemalige Direktvermarkter.

Konkurrenten werden Lücke schließen

Auf dem gesättigten europäischen Druckermarkt tat sich Dell schwer. Maßgabe war, Dell unter den Topmarken zu etablieren. Dazu hatte der ehemalige Direktvermarkter zusätzliches Personal eingestellt und den Vertrieb über die Distribution ausgebaut. Erst letztes Jahr hatte Ingram Micro die Printer ins Lieferprogramm aufgenommen. Zudem zählen Systeam, Siewert & Kau, Despec und UFP zu den Dell-Drucker- und Supplies-Distributoren.

Branchenkenner erwarten aber nun, dass andere Druckerhersteller die Lücke, die Dell hinterlässt, ausnutzen wollen. Mit dem Argument der Zukunftssicherheit werden sie wohl versuchen, die Kunden möglichst schnell zur Ablösung der Geräte zu bewegen.

  • So gehört es sich zu 30-jährigen Systeam-Jubiläum: Festlich gedeckte Tische im Festzelt am Nürnberger Flughafen.
  • Und dazu noch eine echte Festzelt-Band: Die Party-Band "Tollhaus".
  • Firmengründer Michael Mitlacher "darf" die Feier eröffnen.
  • Ein Prosit auf des Firmenjubiläum: Matthias Abhau (Lexmark) und Markus Schmidt (Systeam).
  • Gehen in Düsseldorf zum selben Herrenausstatter: Frank Castrop (OKI) und Stefan Rathofer-Kilic (Kyocera).
  • Die Fotobox mit allerlei Verkleidungsutensilien animiert die Gäste zu skurrilen Erinnerungsfotos.
  • Wir verraten nicht, welche Systeam-Mitarbeiter hinter diesem Bild stecken.
  • Prinzessin mit Frosch: Erich Sumner (Systeam) und Anja Müller (Mercateao).
  • Königin mit Gefolge: Ulla Risch-Sauer (Ricoh) mit Volker Mensing (Office Partner), Dirk Ahlbäumer (Weber Bürotechnik), Hermann-Wilhelm Wantia (Office Partner) und Nils Becker-Birck (Dell).
  • Oliver Reiter (System) umgibt sich gerne mit hübschen Damen, hiermit Systeam-Fitness-Fee Stefanie Singer und Feline Koch.
  • Olaf Tusche (Lexmark) mit Susanne Böhmer (Systeam).
  • Martin Frey und Verena Bramer (beide Systeam) genießen den lauen Abend vor dem Festzelt.
  • Michael Mitlacher und Tochter Stephanie Mitlacher verlosen Gewinne unter den Besuchern der Hausmesse.
  • Siegfried Lemke (Printec) hat die Hersteller immer gut im Griff, insbesondere Monika Fietzek von OKI.
  • Systeam hat extra Bamberger Bier mit den passenden Krügen mit nach Nürnberg gebracht ...
  • ... was der Lexmark-Tisch ganz besonders zu schätzen weiß!
  • Stefanie Mitlacher (Systeam) bringt Glanz an den Kyocera-Tisch mit Thomas Kalusa und Axel Hirsch.
  • Ulla Risch-Sauer und Oliver Herbrich (beide Ricoh).
  • Svenja Lorenzen und Oliver Thiele (OTI) sind extra aus Hamburg in die Frankenmetropole gereist. Michael Goltz (OKI, links) und Matthias Oberst (Systeam, rechts) freut's.
  • Gegen später Hauptanziehungspunkt der Systeam-Geburtstagsparty: Die Lexmark-Bar.
  • Gruppenbild mit Damen: Oben: Andreas Dahms (Xerox), Ronny Muhm (Dell) und Anja Müller (Mercateo), untern: Stefanie Mitlacher (Systeam), Matthias Hilbert (Xerox), Dirk Silter und Catharina Lenz (beide Dell).
  • Volker Mensing (Office Partner), daniel Aßmann (Bluechip) und Hermann-Wilhelm Wantia (Office Partner).
  • Joachim Lubritz (Samsung) verabschiedet sich in den Ruhestand - Systeam bedankt sich für jahrelange gute Zusammenarbeit mit einem verschollenen Andy-Warhol-Werk.
  • Ulla Risch-Sauer (Ricoh) und Armin Weiler (ChannelPartner) trinken eine Holunderschorle auf das Geburtstagskind Systeam.
  • Swen Schuur (SSU Hard- und Software), Volker Mitlacher (Systeam), Jörg Kartschewski und Nedzad Gutic (beide Samsung) sowie Oliver Reiter (Systeam).
  • Roland Kastner (Fujitsu/PFU) und Achim Weyler (Silex) sind garantiert nicht unter den Ersten, die die Party verlassen.


          

Windows Plug-in Aids Visually Impaired   

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Microsoft has announced a Word plug-in to make it easier for visually impaired users to use its program. The plug-in will read Word 2003 and 2007 files out loud, and will also convert files from Open XML (the standard format used to save Word 2007 files) into DAISY, a format which is easier to use for producing digital audio files. DAISY (Digital Accessible Information Service) is a not-for-profit group based in Zurich, Switzerland. Formed by "talking books libraries," DAISY promotes open standards to make it easier to produce digital files. (Source: Guardian.co.uk ) Reed Shaffner, ... (view more)

          

Ebola: Das Scheitern der Weltgemeinschaft   

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Ebola: Das Scheitern der Weltgemeinschaft Daniel Leisegang 28 Januar, 2015 - 13:31

Mit bereits mehr als 4000 Todesfällen, einer unbekannten Dunkelziffer und einer nahezu ungehinderten Weiterverbreitung in Westafrika übertrifft die derzeitige Ebola-Epidemie alle bisherigen Ausbrüche des seit 1976 bekannten Virus.[1] Das Center for Disease Control (CDC) in Atlanta schätzt, dass bis kommenden Januar im „optimistischen“ Fall 11 000 bis 27 000, schlimmstenfalls gar 537 000 bis 1,7 Millionen Menschen dem Virus zum Opfer fallen werden. Die zahlreichen „Sekundärtoten“, die aufgrund der zusammenbrechenden Gesundheitssysteme an Krankheiten wie Malaria oder Durchfallinfektionen sterben, sind dabei noch nicht mitgezählt.

Diese Prognosen lassen keinen Zweifel: Ebola ist eine Katastrophe, die sich immer weiter zuspitzt. Die Epidemie hat das gesamte Gesundheitssystem in den betroffenen Ländern aus den Angeln gehoben. Meist mangelt es schon an Handschuhen und Schutzkleidung, selbst sauberes Wasser ist knapp. In den Städten herrschen Angst und Chaos, an vielen Orten kommt die Wirtschaft weitgehend zum Erliegen. Trotz dieser alarmierenden Zustände finden Rufe nach mehr medizinischer, humanitärer und ja, auch militärischer Unterstützung noch immer kaum Gehör.

Fehlende Expertise bei der WHO

Dass die Weltgemeinschaft bei der Ebola-Krise versagt hat, ist nicht von der Hand zu weisen. Im Zentrum der Kritik stehen die zögerliche Reaktion der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das schleppende Anlaufen der internationalen Hilfe.

Während die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen schon im Frühjahr warnte, die Seuche sei außer Kontrolle, rief die WHO erst Anfang August den internationalen Gesundheitsnotstand aus – zu spät, um die Ausbreitung des Virus noch unter Kontrolle zu bringen. Dabei erhielt die WHO den ersten Bericht über Fälle von Ebola in Guinea bereits Ende März.

Diese verspätete Reaktion unterscheidet sich deutlich von dem Umgang der WHO mit anderen Gesundheitskrisen in der jüngeren Vergangenheit – beispielsweise der Schweinegrippe 2009 oder der neuerlichen Verbreitung von Kinderlähmung. Für das entschiedene Handeln beim Auftreten der Schweinegrippe war das Krisenwarnsystem der WHO verantwortlich, das seit den 1990er Jahren stark ausgebaut wurde. Mit Hilfe neuer Kommunikationstechnologien entstand ein globales Reaktionsnetzwerk, das auch bei der raschen Eindämmung der Lungenkrankheit SARS im Jahr 2003 zum Einsatz kam. Dank einer groß angelegten Revision der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) im Jahr 2005 ist die WHO heute befugt, eigenmächtig den internationalen Gesundheitsnotstand zu erklären.[2]

Dass dennoch das Ausmaß der Ebola-Epidemie erst viel zu spät erkannt und ernstgenommen wurde, hängt sowohl mit fehlender Expertise als auch mit einschneidenden Sparmaßnahmen in den letzten Jahren zusammen: Während das „Flaggschiffprogramm“ der WHO – der Kampf gegen die Kinderlähmung – mit ausreichenden Geldmitteln ausgestattet ist, wurden insbesondere die Mittel der WHO-Notfallabteilung drastisch gekürzt. Seit 2009 verlor die Organisation rund ein Drittel ihrer Krisenfachleute – darunter auch Ebola-Experten, die das Ausmaß des jetzigen Ausbruchs möglicherweise früher hätten absehen können.

Begrenzter finanzieller Spielraum

Hinzu kommt, dass neben den Personalkürzungen auch die flexibleren Fonds für Notfälle um die Hälfte gekürzt wurden. Man setzte auf die Erfahrung aus vergangenen Krisen, dass Notfallgelder im akuten Bedrohungsfall kurzfristig eingeworben werden könnten. Dies aber kostet – wie sich jetzt zeigt – wertvolle Zeit: Für die Armutskrankheit Ebola sind neue Zuwendungen erst geflossen, als die Ausbreitung der Epidemie bereits in vollem Gange war.[3]

Das gesamte Jahresbudget der WHO liegt derzeit bei rund zwei Mrd. US-Dollar und ist damit etwa gleich hoch wie das der Charité in Berlin oder der New Yorker Feuerwehr. Die WHO-Leitung kann obendrein gerade einmal über ein Viertel des Gesamthaushaltes relativ frei verfügen – nämlich über den Anteil der regulären staatlichen Abgaben, der seit den 80er Jahren allerdings kontinuierlich gesunken ist. Der überwiegende Teil des Haushalts stammt aus freiwilligen Beiträgen, die häufig kurzfristig vergeben werden und mit eng definierten Verwendungszwecken – beispielsweise für den Einsatz in Impfkampagnen im Programm gegen Kinderlähmung – versehen sind.

Das erschwert die Arbeit der WHO zusätzlich: Vergleicht man deren Tätigkeit mit der der Bundesregierung, müssten die Kabinettsmitglieder nach Verabschiedung eines Regierungshaushalts zunächst Fundraising betreiben, bevor sie ihre Arbeit aufnehmen könnten. Oder, um einen triftigen Vergleich des amerikanischen Politikprofessors Daniel Drezners aufzugreifen: Die WHO arbeitet wie eine öffentliche Universität mit schlechter Grundfinanzierung und hoher Drittmittelabhängigkeit.[4] Auf dieser Geschäftsgrundlage eine gefährliche Seuche einzudämmen, erscheint fast unmöglich.

Der Ruf nach Reformen

Das Versagen der Weltgemeinschaft lässt die Rufe nach einer grundlegenden Stärkung der WHO lauter werden. Bereits vor drei Jahren rief die WHO-Generaldirektorin, Margaret Chan, nach umfassenden Reformen, da das vereinbarte Arbeitsprogramm andernfalls nicht umzusetzen sei. Wie sich jetzt zeigt, verhallte Chans Forderung ungehört.

In der Tat gehen Vorschläge für eine Reform der WHO seit Jahren nicht über Lippenbekenntnisse hinaus. Erst im vergangenen Jahr fand ein „Finanzierungsdialog“ statt, der die Haushaltsplanung der WHO erleichtern sollte. An den Treffen beteiligten sich rund die Hälfte der WHO-Mitgliedstaaten und eine Reihe weiterer Geber wie etwa die Weltbank und philanthropische Einrichtungen wie Bloomberg International und die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Denn allein die jährlichen Ausgaben der Gates-Stiftung für die Bereiche Gesundheit und Entwicklung übersteigen den WHO-Jahresetat bei weitem und summieren sich auf rund 2,5 Mrd. US-Dollar.[5]Doch der Finanzierungsdialog führte lediglich zu einer unverbindlichen Absichtserklärung der Beteiligten, sich an Prinzipien wie Abstimmung, Berechenbarkeit und Flexibilität der Mittel zu halten. Die Evaluierung des Dialogs durch eine Unternehmensberatung hob besonders die positive Einstellung aller Beteiligten und deren Bereitschaft hervor, den Dialog fortzusetzen.

Angesichts einer schwerfälligen Weltgesundheitsorganisation, die wegen zu eng gesetzter Verwendungszwecke nicht einmal die erhaltenen Spenden ausgeben kann, stellt ein solcher „Erfolg“ tatsächlich eine Farce dar. Die traurige Wahrheit ist: Die meisten Geberländer sind nicht bereit, eine unabhängige und langfristig arbeitende Weltgesundheitsbehörde zu finanzieren. Auch die Bundesrepublik sieht hier offenbar keinen Handlungsbedarf, auch wenn sie – als drittgrößter Beitragszahler zum regulären WHO-Haushalt – mit gutem Beispiel vorangehen und sich für höhere Grundbeiträge statt vereinzelter Projektgelder einsetzen könnte.

Ein Ende der interventionistischen Gesundheitspolitik

Damit allein wird es jedoch nicht getan sein. Es ist kein Zufall, dass sich die Krankheit gerade in jenen Ländern am schnellsten ausbreitet, die zu den ärmsten der Welt gehören: Liberia, Guinea und Sierra Leone liegen weit abgeschlagen auf dem Index der menschlichen Entwicklung der Vereinten Nationen.

Dafür ist nicht zuletzt auch die Weltbank verantwortlich. Sie hat in den vergangenen Jahrzehnten mit ihren Strukturanpassungs- und Privatisierungsprogrammen massiv zum Rückbau des öffentlichen Sektors beigetragen. Auch aus diesem Grund weisen die Länder Westafrikas die weltweit schlechtesten Gesundheitsindikatoren auf. Ihre desolaten Gesundheitssysteme können der Ausbreitung der Ebola-Epidemie kaum etwas entgegensetzen.

Statt diese strukturellen Probleme in Angriff zu nehmen, hat sich der globale Gesundheitssektor auf punktuelle Interventionen ausgerichtet. Er ist heute von einer Vielzahl einzelner, krankheitsspezifischer Programme geprägt, die sich vorrangig gegen die „großen Killer“ wie AIDS oder Tuberkulose richten – in der Hoffnung, so trotz maroder Gesundheitssysteme vorzeigbare Ergebnisse zu erzielen.

Bei solch „vertikalen“ Kampagnen handelt es sich meist um gut zu vermarktende Interventionen, die kurzfristig Erfolge bringen und mit denen sich die Spender schmücken können. Langfristig tragen diese Maßnahmen jedoch nur wenig zur Stärkung der Gesundheitssysteme bei. Tatsächlich sind sie kaum mehr als der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein – und zeitigen oftmals auch negative Effekte: Denn die Programme führen dazu, dass sich auch die Gesundheitseinrichtungen in den betroffenen Ländern einseitig auf die Abwicklung isolierter Großprojekte ausrichten.

Längst ist klar, dass bei der Weltgesundheitspolitik nachgebessert werden muss. Erste Vorschläge gibt es bereits: So fordert der Weltbank-Präsident Jim Kim, einen Notfallfonds mit rund 20 Mrd. US-Dollar für globale Gesundheitskrisen einzurichten. Damit soll in künftigen Krisen schneller und effektiver Hilfe mobilisiert werden. Ob ein solcher Fonds für die Sicherung der Weltgesundheit allerdings ausreicht, ist mehr als fraglich. Im Gegenteil würde auch er nur das Bedürfnis stillen, „etwas zu tun“, die strukturellen Grundprobleme blieben weiterhin ungelöst.

Gesundheitspolitik im Namen der Gefahrenabwehr?

Um die Bevölkerung in den armen Ländern dieser Welt zu schützen, führt somit an der Stärkung des lokalen Gesundheitspersonals und der kommunalen Infrastruktur kein Weg vorbei.[6] Dafür ist aber ein Umdenken in der internationalen Gesundheitspolitik erforderlich.

Auch die Erforschung und Entwicklung von Medikamenten für sogenannte Tropenkrankheiten müssen endlich nachhaltig finanziert werden. Das Ebola-Virus ist seit nunmehr 40 Jahren bekannt. Dennoch gibt es bisher weder Impfstoffe noch Medikamente, die den Infizierten helfen. Der Grund: Ebola trifft vor allem die Ärmsten der Welt. Pharmakonzerne waren daher an der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen nicht interessiert. Seit Jahren machen sich Organisationen wie Ärzte ohne Grenzen daher für eine Entkoppelung der Medikamentenentwicklung vom Marktmechanismus und für eine Lockerung von Patentschutzrechten stark. Die freiwilligen Spenden und Lizenzfreigaben seitens der Konzerne wie auch die wenigen Partnerschaften für vernachlässigte Krankheiten reichen bei weitem nicht aus, um lebenswichtige Arzneimittel für sogenannte Entwicklungsländer und für die armen Bevölkerungsschichten in Schwellenländern verfügbar zu machen. Hier müssen weitaus mehr öffentliche Mittel als bisher bereitgestellt werden.

Aber auch dafür fehlt es in den westlichen Ländern schlicht am politischen Willen. Stattdessen stehen Gefahrenabwehr und nationale Sicherheit vor Ansteckung im Vordergrund. Auch das Strategiepapier der Bundesregierung für „globale“ Gesundheitspolitik formuliert als erstes Anliegen den Schutz der deutschen Bevölkerung vor grenzüberschreitenden Gesundheitsgefahren.[7]

Doch dafür müsste zuallererst das Virus in Afrika eingedämmt werden. Davon allerdings ist man weit entfernt: In den „Ebola-Ländern“ mangelt es derzeit massiv an Mitteln, um endlich Quarantänen umsetzen zu können – notfalls auch mit militärischer Unterstützung – und zugleich die humanitäre Versorgung sicherzustellen.

Angesichts der desolaten Weltgesundheitspolitik ist eine baldige Eindämmung der Ebola-Epidemie fast ausgeschlossen. Vielmehr scheint die aktuelle Politik den Zynikern recht zu geben: Offenbar braucht es erst „westliche“ Todesopfer, damit die reichen Länder sich eines Besseren besinnen und endlich begreifen, dass die Ebola-Epidemie auch sie etwas angeht.

 


[1] Stand 22. Oktober 2014.

[2] Die neue Entscheidungsfreiheit der WHO ist durchaus missbrauchsanfällig, was sich im allzu undurchsichtigen und von Interessenkonflikten geprägten Umgang mit der Schweinegrippe 2009 zeigte. Inzwischen können die Namen und Verbindungen aller Berater öffentlich eingesehen werden. Vgl. dazu Tine Hanrieder, Big Pharma und die WHO, in: „Blätter“, 10/2010, S. 25-28.

[3] Vgl. Sheri Fink, Cuts at W.H.O. Hurt Response to Ebola Crisis, www.nytimes.com, 3.9.2014.

[4] Daniel W. Drezner, Seven Things We Now Know About How the World Has Handled Ebola, in: „The Washington Post“, 6.10.2014, www.washingtonpost.com.

[5] Vgl. Bill & Melinda Gates Foundation, Annual Report 2012, www.gatesfoundation.org; World Health Organization, Proposed Programme Budget 2014-2015, www.who.int, S. 10.

[6] Philippe Calain, From the Field Side of the Binoculars: A Different View on Global Public Health Surveillance, in: „Health Policy and Planning”, 22/2007, S.13-20.

[7] Globale Gesundheitspolitik gestalten – gemeinsam handeln – Verantwortung wahrnehmen. Konzept der Bundesregierung, www.bmg.bund.de, 2.7.2013.

(aus: »Blätter« 11/2014, Seite 13-16)

Nicht angegeben

          

IN FLAMES - »Battles« enters the charts!   

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On November 11th, the brand new IN FLAMES album saw the light of day and caught thousands in a loud and heavy sea of fire. With this 12th studio brainchild »Battles«, the Swedes once again found their own way of mixing modern hymns with aggression and catchy vibes. In the first week of its release, »Battles« entered the charts worldwide and these are the results: #2 Sweden #3 Finland #7 Germany #8 Austria USA: #2 Metal Chart #5 Independent Record Chart #9 Top Rock Chart On the release day, IN FLAMES also announced a special European tour. The shows will take place in intimate, small capacity settings. Under the name of "IN OUR ROOM - An Evening With IN FLAMES", the Swedes will take over churches, theatres and other spectacular venues, but be quick - the tickets are strictly limited and select dates have already sold out! These are the confirmed headline dates for 2017: March 18 NO Oslo, Kulturkirken SOLD OUT! March 19 S Gothenburg, Pustervik SOLD OUT! March 20 S Stockholm, Berns SOLD OUT! March 22 D Berlin, Admiralspalast March 23 D Bochum, Christuskirche March 24 D Offenbach, Capitol March 26 D Munich, Freiheiz March 27 I Milan, Teatro Dal Verme March 28 F Strasbourg, La Laiterie March 29 F Paris, Alhambra March 31 CH Zurich, Theatre 11 Order the physical versions of »Battles« here: https://Model.blue/splash/WYBe7yXDkaFwGWmeXohV8Tx_PLUS_DjmnOhN7mtuWKw35VqOzWYpWCNIwziHq1_PLUS_PTA63bGgY32TKtoWLvMT6E9MCSGosQmCEyR6yX0tCLQ7sbGII_EQUALS And the digital ones here: https://Model.blue/splash/cAHRYvFFBIas0In3SpTzrNLh1dYdvuhz4aATDsZGv2zqe4dKFPCnrcXxAWX9bY4vFOoCsYv3lLUFOKwR_SLASH_edHJBzz_PLUS_zfaruHR_SLASH_1VjcOop2UewBHHqSCeLkLzaJSPDqJr0

          

IN FLAMES - new album/tour/video!   

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Legendary Swedish melodic heavyweights IN FLAMES are thrilled to announce their thirteenth studio album, titled, »I, The Mask« that will be released on March 1, 2019 via Nuclear Blast (worldwide, excl. North America) and Eleven Seven Music (North America). Pre-orders for the album will begin January 11 offering 'I Am Above' and '(This Is Our) House' as instant downloads. The 12-track album reunites them with Grammy-nominated producer Howard Benson (MY CHEMICAL ROMANCE, MOTÖRHEAD) who also produced 2016's »Battles«. Additionally, the album was mixed by Grammy award winner Chris Lord-Alge (CHEAP TRICK, LINKIN PARK) and mastered by Grammy mastering engeneer, Ted Jensen (PANTERA, EAGLES, GUNS N' ROSES). The album artwork is created by artist Blake Armstrong and depicts a unique interpretation of the band’s mascot, The Jesterhead. The story of the cover will be revealed via the full album artwork on March 1st, which coincides with each song on the album. “This album is really a special one to us. Since our last record, "Battles", we’ve established our own annual festival in Sweden and have been touring non-stop worldwide, creating an even stronger bond with our fans. You could say it was a big part of our inspiration for this album. It’s been such a long journey that just keeps going and growing; We feel extremely thankful for that, and for the support that makes it possible. We dedicate our 13th album, “I, The Mask" to our fans who allow us to keep making music and playing it every night. IN JESTERHEADS WE TRUST.” - Anders Fridén from IN FLAMES IN FLAMES are also proud to debut two killer tracks from »I, The Mask« - the superlative anthems 'I Am Above' and '(This Is Our) House.' A poignant video for 'I Am Above' has also been revealed, which features famous Swedish actor Martin Wallström (Mr. Robot). The video takes place in a pitch black room with Martin who eerily lip syncs the metal ballad with expressive facial gestures that capture the song’s emotion. Meanwhile, the lyric video for track '(This Is Our) House' features unseen footage from the band’s first annual Swedish festival, BORGHOLM BRINNER (Borgholm Is Burning). Stream 'I Am Above' HERE, and '(This Is Our) House' HERE. Watch/share the official music video for 'I Am Above' here: https://Model.blue/splash/1cYrCsg39Tr3b_SLASH_ZeQ_PLUS_99_SLASH_lRv2sbmQgN7oQ8qKknlWICDhljBb5xvJE_SLASH_g7tgAJwX5128VV6AKUMBvoa3IVosA04XQ8Mkoag6qhJsOTw8Ja1k_EQUALS Watch/share the lyric video for '(This Is Our) House' here: https://Model.blue/splash/3fFw7tyf5R40KAZu2_SLASH_0wWj6nBH4XYEBjIXCGB0HlMj2iUGYJRsjV55iEWBRKjRsa92_SLASH_v7JDfwiOemdERSuLX_PLUS_gBvQZq1FUuxDQ8UJqGGosI_EQUALS “I was very intrigued by doing something I’ve never done before and honored getting the question from IN FLAMES. Also trying to portray a lively song in a dark room, sitting in front of a camera was challenging, but I felt strongly for the song and the lyrics, so that was a comfort.” - Martin Wallström from Mr. Robot Additionally, IN FLAMES announced their UK + Europe headline tour that kicks off on April 3 in Glasgow concluding on April 18 in Zurich. Special Guests to be announced soon. Tickets for the UK and Europe can be found @ www.inflames.com/tour and VIP packages and upgrades can be purchased here: https://Model.blue/splash/MneHhp07G7PuZ_SLASH_7EdeY3LSoNoxnxieYDdPqNDLXZrr5NQhVSBn9PV_PLUS_rtS4HUishk5yNW1ZO0AI2KtWVVHnHrBI_SLASH_aeV92VmaLK6Tj_SLASH_CxDjmI_EQUALS IN FLAMES European headline tour 03.04. UK Glasgow - SWG3 04.04. UK Manchester - O2 Ritz 05.04. UK London - The Roundhouse 06.04. UK Nottingham - Rock City 07.04. UK Bristol - SWX 09.04. UK Norwich - UEA 10.04. B Antwerp - Trix 12.04. F Nancy - L’Autre Canal 15.04. F Lyon - Le Transbordeur 16.04. F Toulouse - Le Bikini 17.04. F Nîmes - Paloma 18.04. CH Zurich - Komplex 457 Festivals 2019 13. - 16.06. A Nickelsdorf - Nova Rock 23.06. B Dessel - Graspop Metal Meeting 25.06. PL Krakow - Mystic Festival 27.06. NO Trondheim - Trondheim Rocks 29.06. N Ekeberg - Tons of Rock 02.08. S Öland - Borgholm Brinner 03.08. S Öland - Borgholm Brinner Track list of »I, The Mask« 1. Voices 2. I, The Mask 3. Call My Name 4. I Am Above 5. Follow Me 6. (This is Our) House 7. We Will Remember 8. In This Life 9. Burn 10. Deep Inside 11. All The Pain 12. Stay With Me »I, The Mask« will undoubtedly showcase why IN FLAMES are one of the biggest metal bands in the world - never shying away from pushing their artistic boundaries, crafting music that's as catchy as it is crushing. Formed in 1990, the band are considered one of the forefathers of melodic death metal and the purveyors of the ‘Gothenburg sound’. With twelve studio albums under their belt, countless successful tours around the globe playing with the likes of METALLICA, IRON MAIDEN, MEGADETH and DEEP PURPLE - with millions of records sold and a massive fanbase worldwide, IN FLAMES have proven to be an unstoppable force. From their 1994 debut »Lunar Strain« onwards, the band's intricate twin guitar attack, melodic vocals and superb arrangements have given them a signature sound that has evolved throughout the years.

          

20. Internationale Weinprämierung Zürich - Obrist se pare d'or et d'argent   

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20. Internationale Weinprämierung Zürich - Obrist se pare d'or et d'argentOBRIST récolte 5 diplômes d'or et 4 diplômes d'argent pour les vins de ses domaines à la 20ème édition de l’Internationale Weinprämierung de Zürich!
 Diplômes d’Or
Château de Vinzel 2012 – 90.8 points
Clos du Rocher Blanc 2012 – 90.4 points
La Tour Rouge 2011 – 90.4 points
Clos du Rocher Rouge 2011 – 89.4 points
N°1 Cuvée E. Obrist Blanc 2012 – 89.2 points
 Diplômes d’Argent
Cure d'Attalens Rouge 2012 – 88.4 points
La Closerie 2011 – 88 points
Cure d'Attalens Blanc 2012 – 87.4 points
N°1 Cuvée E. Obrist Rouge 2012 – 87.2 points
 
Félicitations à notre...



          

Call for Papers for International Conference: Trust in Expertise in a Changing Media Landscape   

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Policy and International RelationsInternational Activities

PERITIA calls for abstracts for an International Conference on Trust and Media

As part of the Policy, Expertise and Trust in Action (PEriTiA) project, Utrecht University (NL) in collaboration with ALLEA, the European Federation of Academies of Sciences and Humanities, is holding a conference on the topic of “Trust in expertise in a changing media landscape.” PEriTiA is an international research project exploring the conditions under which people trust expertise used for shaping public policy. It receives funding from the EU’s Horizon 2020 research programme.

Date: March 18-19, 2021

Keynotes:

  • Prof Onora O’Neill (Cambridge)
  • Prof Natali Helberger (Amsterdam)
  • Prof Michael Latzer (Zurich)
  • Prof Christoph Neuberger (Berlin)

Location: Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities (BBAW), Berlin, Germany

Conference Theme

In democratic societies, trust in the provenance and justification of policy measures are essential for their implementation. Trust in scientific expertise—both in experts and in scientific institutions—has become a contested subject in the wake of recent political and social developments, particularly the emergence of populist sentiments. At the same time, newspapers and journalists have always played an important part in the shaping of public trust in public debates. However, the recent contestations also draw attention to questions of trust in media organizations. Are they fulfilling their role as watchdogs of democracy and mediators of informed public debate? Can they be considered ‘pillars of institutional trust’ themselves?

Over the past decade, the traditional media landscape has substantially transformed into a globalized, technologically mediated and commoditized environment—a transformation that coincided with increasingly volatile levels of trust in institutions, whether academia, politics, governments, or legacy media. Online sources for information, including information about various areas of scientific expertise, provide new, low-threshold opportunities to communicate. Social media, blogs and vlogs offer unlimited and boundless sources for the public to inform themselves quickly, mostly free of charge and everywhere. The credibility and hence trustworthiness of such sources are difficult to assess. It is often unclear who says what in which context and based on what authority or expertise, particularly if information is decontextualized from its original source and distributed through social media.

The problem of trust in (social) media has been further exacerbated by the persistent problem of fake news and disinformation. A growing social media environment increasingly undercuts established societal/sectoral systems of trust, accountability and responsibility. Automated accounts (‘social bots’) as well as malicious human users (‘trolls’) play an important role in contemporary forms of disinformation. Reinforced by the anonymity of most online communication, such phenomena may bias users’ perception of the distribution of opinions, views and evidence. Meanwhile, social media platforms have attempted to refurbish trust in their online channels by resorting to human and algorithmic gatekeeping, with so far mixed results.
Some of the most heated global discussions of our time directly implicate scientific knowledge claims. In recent years, the debate on climate change was a popular area of trust contestation, pitting climate change deniers against climate scientists and other experts. In 2020, the corona-virus and its aftermath add a new stress test to public trust in science, politics, and media. These (online) contestations show how geopolitical and ideological battles come to target not just political and scientific institutions, but also legacy media or a combination of all three, thus raising the stakes of understanding public trust under changing conditions

This conference highlights the question of trust in a changing media landscape, addressing the following three general questions:

  1.  How does trust in expertise play out in the context of a changing media landscape, in particular the transformation from legacy media (newspapers, tv) to digital platforms (social media, blogs, vlogs)?
  2.  Can we develop a better understanding of conditions of trust and trustworthiness in the context of digital platforms and social media? How may conditions differ in various (European) countries or in the (geopolitical) contexts of different continents?
  3.  What is the impact of digital media and its users on (institutional) trust in governance that is rooted in scientific evidence and fact-finding?

Possible topics may include (but are not restricted to):

  • Analytical perspectives on, and empirical investigations of, public debates concerning the value of scientific expertise, e.g. in the area of climate change and the corona-pandemic.
  • Theoretical and practice-based studies on the (changing) conditions for anchoring public trust in institutions and professionals; the ethics of digital communication.
  • Empirical and investigative studies on the role of legacy media vis-à-vis digital platforms in undermining or enhancing trust in social institutions.

Call for Papers

This call solicits presentations and papers from a number of (inter)disciplinary fields, bringing together perspectives from media and communication studies, information science, public policy, philosophy, social and political sciences, and more. Papers will be selected on the basis of quality of content and suitability to the theme. The two day conference will feature up to 60 presentations in various panels and keynotes. Selected papers will be considered for publication in a special issue or edited volume.

This conference aims to foster the exchange of ideas across national and disciplinary borders between senior and junior researchers. There are therefore reserved limited funds for travel grants to support excellent contributions from early career scholars and scholars from the global south. Please indicate your interest when submitting your abstract.

Abstracts of up to 300 words and a short bio of up to 100 words are invited by 1 September, 2020 and should be submitted to peritia@allea.org Information regarding acceptance should be available by early October 2020.


          

Diretoria do Sindseg SP eleita para novo mandato no triênio 2016-2019   

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Mauro Batista é reeleito por mais três anos na condução do Sindseg SP

O Sindicato das Seguradoras do Estado de São Paulo (Sindseg SP) teve, em eleição realizada neste último dia 02 de março, a aprovação do mandato da sua Diretoria para o triênio 2016-2019. Reunida em chapa única, foi eleita por unanimidade pelas empresas do setor. Com a reeleição, há um entusiasmo renovado entre os membros da diretoria. Todos nós mantemos a firme vontade de ser contributivos e convergentes na busca de novas conquistas para a indústria seguradora, para o Estado e para a população do país, disse o presidente do Sindseg SP, Mauro César Batista.

Ele destacou a importância do Sindseg SP para o sistema federativo institucional do setor de seguros, ressaltando a representatividade do sindicato paulista. Praticamente todas as seguradoras e resseguradoras têm sede no Estado de S. Paulo, lembrou. A representatividade confere legitimidade à instituição no enfrentamento dos grandes desafios que se apresentam ao setor e que ganham maior importância sob uma conjuntura econômica desfavorável. Seguiremos reforçando junto à sociedade brasileira a positividade do seguro, em um momento em que a crise econômica afeta a renda da população, destacou Batista. O Sindseg SP manterá também sua cruzada contra o elevado número de mortes no trânsito, o que Batista define como uma tragédia permanente para a sociedade brasileira. Essa luta é antes de tudo uma questão de cidadania para o Sindseg SP, afirmou ele.

Celso Luiz D. de Paiva destacou a gestão da equipe, que, segundo ele, se caracterizou pela atuação bem-sucedida de membros com elevado grau de especialização e capacitação nas diferentes frentes de enfretamento dos desafios. Esse é um legado dessa diretoria para futuras gestões, afirmou ele. Paiva ressaltou que fará parte de sua missão dar prosseguimento a uma maior aproximação com a Escola Nacional de Seguros (Funenseg) com o objetivo de proporcionar cursos para aprimoramento da formação do corpo técnico das seguradoras.  Já neste ano deveremos ter dois cursos com esse objetivo, informou Paiva.

Confira a Diretoria e Conselhos eleitos: 

NOME

CARGO

ASSOCIADA

DIRETORIA

 

 

MAURO CÉSAR BATISTA

PRESIDENTE

****** Brasil

ISAIR PAULO LAZZAROTTO

1º VICE

BRADESCO Seguros S.A.

MATIAS ANTÔNIO ROMANO DE ÁVILA

2º VICE

SUL AMÉRICA Cia. Nac. de Seguros

CELSO LUIZ DOBARRIO DE PAIVA

DIRETOR 1º TESOUREIRO

ALFA Seguradora S.A.

PAULO EDUARDO FREITAS BOTTI

DIRETOR 2º TESOUREIRO

TERRA BRASIS Resseguros S.A.

FÁBIO OHARA MORITA

DIRETOR

PORTO SEGURO Cia de Seguros Gerais

EUGÊNIO FLÁVIO PONTES RODRIGUES

DIRETOR

HDI Seguros S.A.

VALMIR MARQUES RODRIGUES

DIRETOR

TÓKIO MARINE Seguradora S.A.

FERNANDO ANTÔNIO GROSSI CAVALCANTE

DIRETOR

YASUDA MARÍTIMA Seguros S.A.

 

 

 

CONSELHO FISCAL

 

 

FERNANDO RODRIGUES MOTA

CONSELHEIRO

MONGERAL AEGON Seguros e Previdência S.A.

PAULO DE OLIVEIRA MEDEIROS

CONSELHEIRO

AMERICAN LIFE Cia. de Seguros

LUIZ GUSTAVO BRAZ LAGE

CONSELHEIRO

ALIANÇA DO BRASIL Seguros S.A.

ANDREA LOUISE RUANO RIBEIRO

CONSELHEIRA

ALLIANZ Seguros S.A.

NICOLÁS JESÚS DI SALVO

CONSELHEIRO

BTG PACTUAL Resseguradora S.A.

RONALDO BARRETO

CONSELHEIRO

AIG Seguros Brasil S.A.

 

 

 

CONSELHO DE GESTÃO

 

 

HÉLIO KINOSHITA

CONSELHEIRO

MITSUI SUMITOMO Seguros S.A.

CARLOS ANDRÉ GUERRA BARREIROS

CONSELHEIRO

SEGURADORA LÍDER dos Consórcios do Seguro DPVAT S.A.

MARCELO CESARO

CONSELHEIRO

CHUBB DO BRASIL Cia. de Seguros

FRANCISCO ALVAREZ FILHO

CONSELHEIRO

LIBERTY Seguros S.A.

WALTER PEREIRA

CONSELHEIRO

ZURICH Minas Brasil Seguros S.A.

FABIANO ROSSETO

CONSELHEIRO

GENERALI BRASIL Seguros S.A.

BENEDITO FERNANADES PINTO JÚNIOR

CONSELHEIRO

ITAÚ UNIBANCO Seguros S.A.

 

  • sindseg
  • sindsegsp

              

    SCOTTISH PREMIER LEAGUE TRANSFERS: All the ins and outs from Scotland   

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    Below is the updated list of ins and outs from Scottish Premier League clubs as of the end of Wednesday, January 29, 2014.

    ABERDEEN

    Ins:Alan Tate (Swansea City, WAL - loan)Adam Rooney (Oldham Athletic, ENG - undisclosed)

    Outs:Jamie Masson (Elgin City - loan)Lawrence Shankland (Dunfermline Athletic - loan)Gregg Wylde (St Mirren - undisclosed)

    CELTIC

    Ins:Holmbert Fridjonsson (Fram Reykjavik, ICE - undisclosed)Stefan Johansen (Stromsgodset, NOR - 2m)

    Outs:Paul George (Hamilton Academical - loan)Tom Rogic (Melbourne Victory, AUS - loan)Bahrudin Atajic (Shrewsbury Town, ENG - loan)DUNDEE UNITED

    Ins:Farid El Alagui (Brentford, ENG - loan)

    Outs:Chris Erskine (Partick Thistle - loan)

    HEART OF MIDLOTHIAN

    Outs:Adam King (Swansea City, WAL - 200,000)

    HIBERNIAN

    Outs:Fraser Mullen (Raith Rovers - free)Ross Caldwell (Alloa Athletic - loan)

    INVERNESS CALEDONIAN THISTLE

    Ins:Greg Tansey (Stevenage, ENG)

    KILMARNOCK

    Ins:Vitalijis Maksimenko (Brighton & Hove Albion, ENG - loan)Alexei Eremenko (FC Kairat, KAZ - free)

    Outs: James Fowler (Cowdenbeath - loan)Kyle Jacobs (Livingston - free)Reuben Gabriel (Waasland Beveren, BEL - free)

    MOTHERWELL

    Ins:Henri Anier (Viking, NOR - undisclosed)

    Outs:Adam Cummins (Dundee - loan)Robert McHugh (Queen of the South - loan)

    PARTICK THISTLE

    Ins:Gary Fraser (Bolton Wanderers, ENG - free)Lee Mair (St Mirren - free)Chris Erskine (Dundee United - loan)Lyle Taylor (Sheffield United, ENG - loan)

    Outs:Mark McGuigan (Albion Rovers - free)Darren Brownlie (Cowdenbeath - loan)John Baird - released

    ROSS COUNTY

    Ins:Jordan Slew (Blackburn Rovers, ENG - loan)Evangelos Ikonomou (Veria, Greece - undisclosed)Michael Tidser (Rotherham United, ENG - loan)Filip Kiss (Cardiff City, WAL - loan)Yoann Arquin (Notts County, ENG - free)Yann Songo'o (Blackburn Rovers, ENG - loan)

    Outs:Mihael Kovacevic (contract terminated on compassionate grounds)Orhan Mustafi - (Grasshoppers Zurich , SUI - loan terminated)

    ST JOHNSTONE

    Ins:Michael O'Halloran (Bolton Wanderers, ENG - undisclosed)Chris Iwelumo (Scunthorpe United, ENG - undisclosed)James Dunne (Stevenage, ENG - loan)

    Outs:David Robertson (Greenock Morton - free)Liam Caddis (Alloa Athletic - loan extended)Chris Kane (Dumbarton - loan)

    ST MIRREN

    Ins:Gregg Wylde (Aberdeen - undisclosed)

    Outs:Gary Harkins (Oldham Athletic, ENG - loan)

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    circle II | 2014 | op art   

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    Publication: Publication: L’Impartial 21.12.2015 L’extension 2014 (Switzerland) Open show Switzerland 2015 © photography | Sarah Dubois| ® 2014 | Prolitteris | 8033 Zurich | op art meets the neurosciences Youri Messen-Jaschin Portofolio Wikipedia Bibliography

              

    rhombus | 2014 |   

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    Sculpture | Plexiglas | Publication: Grand Genève Magazine 2015 (Switzerland) L’extension 2014 (Switzerland) © Photography | 2015 | Youri Messen-Jaschin | Switzerland | ® 2014 Prolitteris | 8033 Zurich | Switzerland | © 2014 Youri Messen-Jaschin op art meets the neurosciences

              

    quark | 10 colors | © Youri Messen-Jaschin | Op art | 1.10 2015   

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    Quark Screenprinting | 1 to 15 print’s | Paper: 55 x 50,5 cm Print: 29 x 29 cm Paper Lessebo Bright 400 g/m2 © photography | 2015 | Marina Ivanova | ® Prolitteris | 8033 Zurich | Switzerland Bibliography

              

    quark | 10 colors | 2015   

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    Screenprinting | 1 to 15 print’s | available: 12 print’s | Paper: 55 x 50,5 cm Print: 29 x 29 cm Paper Lessebo Bright 400 g/m2 available – price on request definition : Quark © photography | 2015 | Youri Messen-Jaschin | ® 2015 Prolitteris | 8033 Zurich | Switzerland © 2015 Youri messen-Jaschin Bibliography

              

    circle III | 2016   

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    Sculpture | Glass | Plexiglas | 49 X 49 heigh 39 cm available – price on request © Photography | 2016 | Youri Messen-Jaschin | Switzerland | ® Prolitteris | 8033 Zurich | Switzerland | Publication RTS | Swiss Television | Night News 7.30 pm | 15.08.2016 |

              

    Symphony | 2014 |   

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    bas-relief | 120 x 142 x 0,4 cm | Plexiglas | available – price on request Exhibition in Moscow | Channel One Television | November 2016 © 2014 | Youri Messen-Jaschin © 2014 | photography | Pierre-Michel Delessert ® ProLitteris 8033 Zurich Youri Messen-Jaschin Portofolio Wikipedia Bibliography

              

    Dots | 2013 |   

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    Oil painting 160 x 160 cm available – price on request Exhibition in Moscow | Channel One Television | November 2016 © 2013 | Youri Messen-Jaschin © 2014 | photography | Pierre-Michel Delessert ® 2013 by Prolitteris 8033 Zurich | Switzerland © 2013 Youri Messen-Jaschin Youri Messen-Jaschin Portofolio Wikipedia Bibliography

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