Yesterday 00 02 04 06 08 10 12 14 16 18 20 22 
2020-08-14 19:46:07
Next Page: 25
          

Top-5-Bürovermietungsmärkte spürten 2019 den Flächenmangel   

Cache   

  • Flächenumsatz sinkt leicht um 1,7 Prozent auf 3,35 Millionen Quadratmeter; dennoch drittbestes Ergebnis seit Aufzeichnungsbeginn

  • Leerstandsrate sinkt um 0,8 Prozentpunkte auf 3,4 Prozent

  • Fertigstellungen steigen um 5,3 Prozent auf 923.800 Quadratmeter

Im Gesamtjahr 2019 ging das Vermietungsvolumen an den deutschen Top-5-Büromärkten leicht um 1,7 Prozentpunkte auf 3,35 Millionen Quadratmeter zurück. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des globalen Immobiliendienstleisters CBRE.

Getragen wurde dieses Ergebnis vor allem von Unternehmen aus der Technologie-, Medien und Telekommunikationsindustrie (vor allem in München, Berlin und Düsseldorf), der öffentlichen Hand (Berlin und Düsseldorf), der Immobilienbranche – zu der auch die Flexible-Workplace-Betreiber zählen – und die Banken sowie Finanzdienstleister, die sich alleine in Frankfurt am Main für gut ein Viertel des gesamten Flächenumsatzes verantwortlich zeichneten.

Kein Ende der Flächenknappheit in Sicht

Der Leerstand ging 2019 über alle Quartale hinweg konstant zurück – mittlerweile beträgt er in den Top-5-Märkten durchschnittlich 3,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist dies ein Rückgang um 0,8 Prozentpunkte.

Mit 923.800 Quadratmetern nahm der Büroneubau 2019 zwar um 5,3 Prozent zu, im letzten Quartal ging er mit 206.500 Quadratmetern jedoch um 32,4 Prozent zurück. Zudem ist ein Großteil der im Bau befindlichen Flächen bereits vorvermietet. Für die 2020 fertig werdenden Flächen beträgt die Vorvermietungsquote sogar 75 Prozent. Für 2021 sind es 47 Prozent und selbst für 2022 bereits 28 Prozent.

Berlin und Düsseldorf mit Rekordumsätzen

Mit einem Wachstum um 18,9 Prozent auf einen Büroflächenumsatz von 998.900 Quadratmetern verfehlte Berlin 2019 nur knapp die Eine-Million-Quadratmeter-Marke. Dennoch stellt dies den bis dato höchsten jemals registrierten Flächenumsatz in der Bundeshauptstadt dar. Düsseldorf verzeichnete mit einem Anstieg um 28,8 Prozent das stärkste Wachstum – mit einem Rekordwert von 514.500 Quadratmeter. In allen anderen Top-5-Märkten ging der Büroflächenumsatz zurück: In München um 22,4 Prozent auf 763.500 Quadratmeter, in Frankfurt um 10,9 Prozent auf 552.500 Quadratmeter und in Hamburg um 7,9 Prozent auf 520.500 Quadratmeter. Der Nachfrageüberhang hatte in allen Top-5-Städten steigende Büromieten zur Folge – sowohl mit Blick auf die erzielbaren Spitzenmieten als auch bezüglich der gewichteten Durchschnittsmieten. Am stärksten stieg die Spitzenmiete in Berlin (plus 11,9 Prozent auf 37,50 Euro pro Quadratmeter) und in Hamburg (plus 10,5 Prozent auf 31,50 Euro pro Quadratmeter). Der hohe Bedarf nach modernen Büroflächen ließ auch die Spitzenmieten in den innerstädtischen Lagen der Banken- und Finanzmetropole kräftig steigen: Mit einem Zuwachs um 7,3 Prozent in den zurückliegenden zwölf Monaten auf nunmehr 44 Euro pro Quadratmeter wird die höchste Spitzenmiete weiterhin in Frankfurt erzielt. Die Durchschnittsmiete verzeichnete mit 22,1 Prozent auf 25,96 Euro pro Quadratmeter ihr stärkstes Wachstum in Berlin, gefolgt von plus 10,4 Prozent auf 16,71 Euro pro Quadratmeter in Düsseldorf.

Ausblick auf 2020

Top-5-Bürovermietungsmärkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CBRE Research, Q4/2019.

Quelle: CBRE Research, Q4/2019.

 

Quelle: CBRE Research, Q4/2019.

 

 

 

 

 

 

Quelle: CBRE Research, Q4/2019.

Ansprechpartner:

Carsten Ape
CBRE GmbH
Head of Office Leasing Germany
+49 69 17 00 77 11
carsten.ape@cbre.com

Dr. Jan Linsin
CBRE GmbH
Head of Research Germany
+49 69 17 00 77 404
jan.linsin@cbre.com


          

Top-5-Bürovermietungsmärkte: Flächenmangel bremst Flächenumsatz   

Cache   

  • Flächenumsatz sinkt um 8,5 Prozent auf 739.000 Quadratmeter
  • Leerstandsrate sinkt auf 3,9 Prozent
  • Spitzen- und Durchschnittsmieten steigen in allen Top-5-Märkten

Im ersten Quartal 2019 wurden an den Top-5-Büromärkten Deutschlands 739.000 Quadratmeter neu vermietet oder an Eigentümer vergeben. Damit ist der Flächenumsatz im Vergleich zum ersten Quartal 2018 um 8,5 Prozent zurückgegangen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des globalen Immobiliendienstleisters CBRE.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sind die Leerstände in den Top-5-Märkten um 0,9 Prozentpunkte auf 3,9 Prozent gesunken. In jedem der Märkte ging der Leerstand zurück, am deutlichsten jedoch in Frankfurt, wo es einen Rückgang um 1,5 Prozentpunkte auf 7,5 Prozent gab. Auch der Anstieg der Mieten galt für alle fünf Städte. Sowohl mit Blick auf die Spitzenmiete als auch auf die Durchschnittsmiete war das größte Wachstum in Berlin zu beobachten – um elf Prozent beziehungsweise um 16 Prozent. In Hamburg stiegen die Mieten ebenfalls deutlich. Während dort die Spitzenmiete um neun Prozent anstieg, legte die gewichtete Durchschnittsmiete um knapp elf Prozent zu.

Weniger neue Büroflächen

2018 wuchs das Volumen der fertiggestellten Büroflächen noch. Diese Entwicklung hat sich zumindest im ersten Quartal 2019 nicht fortgesetzt. Im Vergleich zum ersten Quartal 2018 gingen die Fertigstellungen um 30 Prozent auf 125.000 Quadratmeter neue Bürofläche zurück.

Die in der Pipeline befindlichen Flächen bieten zudem nur geringes Potenzial, den Nachfrageüberhang zu entschärfen. Über alle Top-5-Märkte hinweg liegt die Vorvermietungsquote für 2019 bereits bei 78 Prozent. Auch die 2020 fertig werdenden Flächen sind bereits zu 59 Prozent vermietet. Lediglich 2021 entspannt sich die Lage mit 33 Prozent aus heutiger Sicht leicht.

TMT und Flexible Offices legen zu

Die Vermietungen im TMT-Sektor (Telekommunikation, Medien und Technologie) stiegen im ersten Quartal auf 194.000 Quadratmeter, was im Vorjahresvergleich ein Plus von sechs Prozent bedeutet. Damit konnte der TMT-Sektor seinen Anteil am Vermietungsmarkt um vier Prozentpunkte auf 27 Prozent ausbauen.

Der viel beachtete Markt moderner Angebote für flexible Bürolösungen wie Coworking konnte im Vergleich zum ersten Quartal deutlich um 49 Prozent zulegen, wenn auch auf einem absolut gesehen noch immer niedrigen Niveau von sechs Prozent des Vermietungsumsatzes.

Top-5-Bürovermietungsmärkte

Quelle: CBRE Research, Q1 2019.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CBRE Research, Q1 2019.

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CBRE Research, Q1 2019.

 

Ansprechpartner:

Carsten Ape
CBRE GmbH
Head of Office Leasing Germany
+49 69 17 00 77 11
carsten.ape@cbre.com

Jan Schwarze
CBRE GmbH
Team Leader Research
+49 69 17 00 77 150
Jan.schwarze@cbre.com


          

Vermietungsvolumen der Top-5-Bürovermietungsmärkte geht zurück   

Cache   

  • Flächenumsatz sank im ersten Quartal im Vorjahresvergleich um 23,8 Prozent auf 566.600 Quadratmeter

  • Leerstandsrate bei 3,4 Prozent – stabil auf dem Niveau des vierten Quartals 2019

  • Fertigstellungen stiegen um 5,6 Prozent auf 131.500 Quadratmeter

Im ersten Quartal 2020 betrug das Vermietungsvolumen auf den fünf wichtigsten Büromärkten Deutschlands 566.600 Quadratmeter. Verglichen mit dem ersten Quartal des Vorjahres ist dies ein Rückgang um 23,8 Prozent. Zusätzlich zu diesen Neuabschlüssen wurden rund 68.000 Quadratmeter Mietvertragsverlängerungen registriert – angesichts der Flächenknappheit setzen Unternehmen immer stärker auf derartige Verlängerungen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des globalen Immobiliendienstleisters CBRE.

Verglichen mit dem ersten Quartal 2019 bedeutet dies eine Reduzierung der Leerstandsquote um 0,5 Prozentpunkte. An dieser Entwicklung änderten auch die neuen Büroflächen nichts, die im ersten Quartal 2020 fertiggestellt wurden. Mit 131.500 Quadratmetern stiegen die Fertigstellungen in den Top-5-Märkten im Vorjahresvergleich um 5,6 Prozent. „Auch viele der noch auf den Markt kommenden Flächen sind bereits vorvermietet“, sagt Ape. Von den bis Ende 2020 fertig werdenden Flächen sind 76 Prozent vorvermietet. Für 2021 sind es 52 Prozent, für 2022 29 Prozent.

Wie bereits im zurückliegenden Jahr war der digital-affine TMT-Sektor zum Jahresanfang die anmietungsfreudigste Branche (anteilig 16 Prozent), gefolgt von Beratern inklusive Anwaltskanzleien (14 Prozent), der öffentlichen Hand (13 Prozent), den Dienstleistungsunternehmen der Immobilienwirtschaft (zehn Prozent) und dem Industriesektor inklusive der Bauwirtschaft (neun Prozent). Auch setzte sich der Trend zu modernen Flächen fort. Im ersten Quartal 2020 wurden 58 Prozent der Büroflächen in A-Flächen umgesetzt, im Vorjahresquartal waren es nur 51 Prozent.

Entwicklungen in den Top-Märkten

Während das Vermietungsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal 2019 in Düsseldorf stagnierte (108.700 Quadratmeter), ging es in den anderen vier Top-Märkten um zweistellige Prozentsätze zurück. Aktivster Markt im ersten Quartal war dennoch München mit 178.300 Quadratmetern. Im gleichen Zeitraum stiegen auch die Mieten und Spitzenmieten in allen Top-5-Märkten weiter an.

Auswirkungen von COVID-19

CBRE erwartet, dass sich COVID-19 kurz- und mittelfristig negativ auf den gewerblichen Immobilienmarkt in Europa auswirken wird, die langfristigen negativen Auswirkungen jedoch begrenzt sein dürften – sofern der Ausbruch in einem angemessenen Zeitrahmen unter Kontrolle gebracht wird. Die expansiven Ansätze der Europäische Zentralbank (EZB) und anderer Zentralbanken in der Geldpolitik deuten darauf hin, dass das Niedrigzinsumfeld wahrscheinlich noch länger anhalten wird. Darüber hinaus haben viele Regierungen weitere fiskalische Lockerungen begonnen. Die Kombination dieser beiden Maßnahmen dürften vielen Volkswirtschaften helfen, die ansonsten noch deutlich stärkere Auswirkungen auf ihre Wirtschaft zu befürchten hätten.

„Aufgrund der derzeitigen Situation können wir keine seriösen und belastbaren Prognosen für das Vermietungsvolumen zum Jahresende 2020 durchführen“, sagt Linsin. „Wir verfolgen das aktuelle Marktgeschehen mit unseren Experten aus den verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft sehr genau, um unseren Kunden die richtigen Entscheidungshilfen in der von hoher Unsicherheit geprägten Zeit geben zu können.“

Top-5-Bürovermietungsmärkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CBRE Research, Q1 2020.

 

Gewichtete Durchschnittsmiete und Büroflächenumsatz nach Branchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: CBRE Research, Q1 2020.

Anmerkung: Keine Büro-Fertigstellungen in Frankfurt Q1 2019 und Düsseldorf Q1 2020.

Quelle: CBRE Research, Q1 2020.



 

 

 

 

 

 

Quelle: CBRE Research, Q1 2020.

Ansprechpartner:

Carsten Ape
CBRE GmbH
Head of Office Leasing Germany
+49 69 17 00 77 11
carsten.ape@cbre.com

Dr. Jan Linsin
CBRE GmbH
Head of Research Germany
+49 69 17 00 77 404
jan.linsin@cbre.com


          

Work and informal caregiving: challenges and opportunities    

Cache   

Watts, Jacqueline H. and Cavaye, Joyce (2016). Work and informal caregiving: challenges and opportunities. In: Ageing in Europe: Beyond the work-centred life course, 14-16 Sep 2016, Frankfurt, Germany.

          

Star Citizen: Video: Vorstellung des deutschen Büros   

Cache   

Da Star Citizen mit der neuesten Version der CryEngine zum Laufen gebracht wird, hat man vor geraumer Zeit ein deutsches Entwicklerteam in Frankfurt aus dem Boden gestampft, das sich teilweise aus sehr erfahrenen CryEngine-Entwicklern zusammensetzt. Das Video stellt die führenden Köpfe des deutschen Teams vor:

Letztes aktuelles Video: Foundry 42 Germany




          

2012年12/29in科隆    

Cache   

◎行程:Berlin→Kolon大教堂→香水博物館→巧克力博物館→Frankfurt吃飯睡覺

          

2012年12/30in海德堡    

Cache   

◎行程:Frankfurt→Heidelberg全天自由活動→Frankfurt吃飯睡覺

          

2012年12/31-1/01in法蘭克福    

Cache   

◎行程:Frankfurt→市政廳→瘋狂敗家去→收拾行李回家摟

          

Roadshow von LEDCON & publitec erfolgreich beendet   

Cache   

LEDCON Systems GmbH und publitec Präsentationssysteme & Eventservice GmbH beendeten erfolgreich die Roadshow-Tour mit dem letzten Stopp in Frankfurt am Main. Auf den insgesamt drei Tour-Stopps in Bremen, München und Frankfurt fand sich die Branche zahlreich zusammen.

          

Frankfurtský knižní veletrh 2013: Frankfurt Book Fair 2013   

Cache   

none

          

eZ Components talk at PHP usergroup Frankfurt   

Cache   

I'll be giving an overview on the eZ components at the PHP usergroup Frankfurt meeting on March 16th. If you want to get a life introduction, have questions or want to give feedback, feel invited to join this event!

          

eZ components talk in Frankfurt next week   

Cache   

As I already announced before, I will be giving a talk about eZ components at the PHP Usergroup FFM meeting upcoming Thursday. I will first present some background information on our architecture, the goals, the design and the possibilities with eZ components. After that, I plan to show a little example application which is build upon the library to let people see how it works. Finally I will be available for questions, feedback and possibly to show examples for specific components.

          

Proclamation of the Strasbourg Tea Party   

Cache   

Proclamation of the Strasbourg Tea Party

15-16 December 2007

On December 16, 2007, Ron Paul supporters from the United States and seven European nations (Austria, Belgium, France, Germany, Slovakia, Switzerland, and United Kingdom) assembled in front of the European Parliament in Strasbourg, France, for the purpose demonstrating the broad base of international support that Dr. Ron Paul inspires by joining with their brothers and sisters in America celebrating the famous “Boston Tea Party” of 1773. On the previous day, many the participants attended a conference held to discuss ways to help Ron Paul’s campaign for president of the United States, and furthering the Ron Paul Revolution in Europe. The following statement was adopted by the participants:

We Proclaim:

Never before has a candidate for president of the United States inspired people around the world as Ron Paul has done.

Ron Paul has cured our apathy and inspired the enthusiasm of youth throughout Europe, just as he has in America. He has given us hope in limited government, and restored faith that democracy can work.

We thrill to his message of liberty and personal responsibility, which is so different from that of normal politicians, who see the people they are supposed to serve as little but helpless clients to be managed by the state.

We no longer wish to have our lives interfered with and controlled by bureaucrats.

We share Ron Paul’s concern for the stability of our financial system, and believe that sound money is essential for the economic health and financial stability of not only America but also of Europe and the rest of the world.

We share Ron Paul’s insight that our bloated governments and financial managers are controlled by special interests who are neither responsible nor responsive to the people. We applaud Ron Paul for bringing these issues into the public consciousness, and dedicate ourselves to educating people about them.

We believe that Ron Paul’s call to return to the original principles of the United States Constitution, and of America’s Founders, is the best route to world peace and security.

We believe that Ron Paul’s foreign policy principles of respect for sovereignty and non-interventionism are as applicable to the European Union and to our own nations as they are to the United States.

Ron Paul has been called an “isolationist” by his opponents. We want Americans to know that Ron Paul is inspiring an international movement, and that he is the only candidate who is making friends for America and gathering broad-based international support.

We believe that Ron Paul has sparked a revolution of friendship between all those in Europe and America who share his values, and that this friendship and this Revolution will continue to grow in strength and depth.

We dedicate ourselves to supporting Ron Paul in his election campaign this year, supporting his goals when he is elected president, and bringing his message of liberty and personal responsibility to our own nations in Europe.

Adopted in Strasbourg by the participants of the Strasbourg Tea Party on the 15th and 16th days of December, Anno Domini 2007.

Ben Novak, Bratislava, Slovakia

Allan Stevo, Bratislava, Slovakia

Fabio Bossi, Munich Germany

Patrick Ryf, Berne, Switzerland

Peter-Willem Vanden Broucke, Ghent, Belgium

Stephan Eckert, Frankfurt, Germany

Nicole Bless, Frankfurt, Germany

Johannes Maierhofer, Vienna, Austria

Philipe Huhardeaux, Brussels, Belgium

Igor Uszczapowski, Kaiserslautern, Germany

Michael Bienek, Reimsbach, Germany

Michael Bauwens, Ghent, Belgium

Thomas Waschko, Hamburg, Germany

Tim Wessels, Hamburg, Germany

Laura Harth, Ghent, Belgium

Denis Clijsters, Antwerp, Belgium

Lukas Mauch, Munich, Germany

Nicholas Serr, Munich, Germany

Rafael Kraft, Rotweil, Germany

Michael Neral, Edinburgh, United Kingdom (Scotland)

J. Blättermann, Munich, Germany

Janine Schleicher, Rotweil, Germany

Laura Hegedus, Munich, Germany

Ira Katz, Paris, France

Johanna von Seckendorf, Munich, Germany

Karl Stritzinger, Munich, Germany

Roger Buchschacher, Basel, Switzerland

Felix Klee, Baden-Baden, Germany

Norman Thiel, Munich, Germany


          

Moving to Germany? Everything you Need to Know   

Cache   

Moving to Germany? Everything you Need to Know
moving to Germany
Ruby Mon, 10/28/2019 - 08:55

Germany offers so much more than Octoberfest, bratwursts, and pretzels! It’s the land of opportunity when it comes to tech jobs. If you’re willing to relocate for your dream tech position, then Germany’s booming industry could be the place for you.

According to an expat survey by HSBC, Germany is the eighth most popular country to move to, with its economic stability being one of the main reasons people choose to make German their new home. 

Population

Germany has a population of around 83.52 million, making it the most populous country in the European Union, of which it’s also the largest country. It’s divided into 16 states, each with its own constitution and capital. That said, there are few large cities in the country. Only Berlin, Hamburg, Munich and Cologne have a population of over 1 million. It’s no surprise then, that these cities are the employment hubs of the country.

Language

As more and more expats relocate to Germany, it’s not difficult to find people who speak or understand English, especially in the aforementioned cities. That said, learning the native language will give you a huge boost in confidence when you are out and about, and will make life so much more comfortable for you as you try to settle into your new home.

Work Permits & Visas

If you are in negotiation with your new German employer, ask about the relocation package, specifically if they provide assistance with the paperwork for work permits and visas… you’re going to need it!

If you’re an EU member state citizen, then you can work in Germany without a permit. If not, the process will depend on your nationality and can be quite laborious. For further information on which countries require entry visas and work permits, you can check Germany-visa.org.   

The Cost of Living and Quality of Life

The cost of living in Germany’s main cities is lower than many other major western European cities, but it can vary in-country. For example, Frankfurt and Munich are relatively expensive, while Leipzig and Jena are much more affordable, therefore the cost of living much depends on the area you relocate to. 


According to the German Federal Statistics Office, the average household expenditure is about €859 a month, which includes housing, energy and maintenance. Lunch will set you back around €7–€12 in a cafe or restaurant or €5 for a sandwich. You can grab a cup of coffee for around €3–€4, and a beer for €2.50–€3.50.

In terms of quality of life, Germany ranks above average in the OECD Better Life Index. German cities score high in terms of infrastructure with quality public transportation, excellent education system and a high standard of healthcare and public services.

Where to Live and Work

Berlin isn’t just the capital of Germany, it’s Germany’s capital of tech with a new startup company popping up every 20 minutes. Hamburg is Germany’s second-largest city and is also number two when it comes to the number of startups. The city also hosts offices for Facebook, Google, Microsoft and Twitter as well as being one of Germany’s largest clusters for gaming companies.

Munich is also a great option with the headquarters of some of Germany’s biggest multinational corporations, such as Siemens and BMW, being located in the city. It’s also a hub for virtual reality, media and finance.

Accommodation 

Renting an apartment is more popular for both locals and expats alike with a large number of high-quality properties to rent. Accommodation types range from trendy furnished apartments to cottages and large family homes. 

You can easily find rental accommodation by looking online but if you do decide to use a real estate agent, be prepared to pay fees of up to two months’ rent plus VAT.

If you are relocating alone and worried about meeting people or making friends, then a house or flat share will be a good option. This option is known as “Wohngemeinschaften”, or “WG” in German, and is a kind of shared accommodation. You will have your own private room with a shared kitchen and bathroom and you’ll pay your share of the utilities. 

Work Culture

Attitudes towards work in Germany tends to be on the more formal side, but of course it does depend on the company and the industry. Tech start-ups usually have a more modern approach to work culture with more flexibility than the traditional 9-5. That said, punctuality is still in high regard! 

There is also a better work-life balance in Germany than in other European countries, with out-of-office hour emails and conference calls being extremely rare. You can also expect to enjoy up to 30 days annual leave, although the statutory minimum is 22. 
 

Looking for a tech job in Europe? Register with us today to locate employers searching for tech talent
 


          

“Malaysia for me is ...”(2016) - the backstage story about new AFRASO documentary   

Cache   

After two weeks of intensive research, one week of even more intensive filming and endless amount of watermelon fresh juice consumed we have made it! Together with Melanie Gärtner, the filmmaker from Frankfurt am Main, who has been successfully cooperating with AFRASO, we worked on the documentary production in Kuala Lumpur in January 2016 and now present our results online.

 


Alexandra Samokhvalova (left) and Melanie Gärtner

Initially, my plan was to approach the topic of African student migration to Malaysia from three different perspectives, namely talk to African students about reason to choose Malaysia and their life in the country; collect opinions of Malaysian students about the growing African students’ community at local universities; and interview universities’ leaders on the internationalization policy in Malaysian higher education. Melanie, our filmmaker, had to bring me down to earth. She explained that an online documentary, the format we were aiming at, should normally be not more than 20 minutes long. Thus it would be virtually impossible to fit in so much material. As a result, my ambitious plan was turned down and a new plan was born immediately: to find African students, whose backgrounds and opinions are diverse and multifaceted. Four protagonists, coming from four different countries in Africa (Namibia, Tanzania, Guinea and Chad), agreed to appear in the film and talk about their experiences of studying and living in multi-ethnic and multi-cultural Malaysia.     

The first challenge that we faced was very limited time for filming, we only had one week at our disposal. So we started on the day of Melanie’s arrival to Kuala Lumpur. We dedicated one full day to each protagonist and followed him or her around, trying to get a glimpse into their everyday life.

First, we visited Kaiho, a Namibian student, at his home in Tanjung Malim, 1,5-hour ride from Kuala Lumpur.  There he introduced us to his friends, other Namibian students at UPSI (Universiti Pendidikan Sultan Idris), who all stay in Malaysia under full scholarship from the Namibian government and study education in IT. We followed Kaiho to the laundry, witnessed his chess tournament with a friend and talked about Malaysia. “I would deny my own feelings, if I say that I don’t like Malaysia. I love this country,” was his verdict. “Especially the tropical islands and endless beaches. And the quality of higher education here is so much better than back home”.

 Our second protagonist Moustafa is Guinean by origin, who was born in Malaysia and plays rugby for IIUM (International Islamic University Malaysia). We decided to film him doing his routine workout at a school stadium. That is where the second challenge stroke: the heat! Even for me, an experienced Malaysia visitor, it was almost unbearable to stay outside and carry our filming equipment around, let along Moustafa doing his exercises (again and again!) and Melanie following his every step with a camera. After two hours of shooting we felt like squeezed lemons, but proud of ourselves. Later in the evening, we filmed there Moustafa and his friend Alif in one of the most traditional Malay surroundings, a mamak stall (street restaurant), laughing and eating with their hands. “This shots are priceless!” Melanie and I said to each other and ordered another round of freshly squeezed pineapple juice.

 


Fighting with heat while filming Moustafa at a stadium. Photo by Alexandra Samokhvalova

Jenny from Tanzania, our next protagonist, spoke openly about advantages and disadvantages of the higher education in Malaysia and future prospect of African students in the country. She mentioned that though Malaysia offers good quality education for reasonable prices, numbers of Africans coming to Malaysia might reduce if the negative sentiment towards them among local population does not fade away. Indeed, all our protagonists shared stories of negative attitude towards them in everyday life: let it be a taxi driver, who refuses to take them as a passenger; a hostel owner, who does not allow Africans to stay in shared rooms or other small but unpleasant incidents. Thus one of the aims of our documentary is to show that not all Africans in Malaysia are criminals, like stereotypes claim, many come to study. They learn the local language, respect the culture and admire the nature of Malaysia.


Jenny is ordering food, Melanie is capturing the moment. Photo by Alexandra Samokhvalova

Youssouf, whom we met at campus of International Islamic University Malaysia, told us that Malaysia became well known in Chad in the early 2000s, when Petronas joined the oil drilling project. However, nowadays Malaysia has earned its name in Chad as an excellent quality higher education provider. As a result, more and more students choose Malaysia as their study destination. “At times when many countries close their doors to students from Africa and the Middle East, Malaysia welcomes them!” Youssouf said and reassured us that Malaysia would only benefit from that “policy of welcoming” in future. He showed us around the campus and left for his afternoon prayers at a big mosque next to the library. Later that day, he talked a lot about how Islam in Malaysia not only made him feel like home, but allowed him to learn more about his own religion. He spoke highly of the status of women and respect towards various religions and ethnic groups in the country.

Filming in Kuala Lumpur public areas was easy and trouble-free. Funnily, politeness and shyness of the local population sometimes appeared as a challenge. Car stopped and waited (trying not to block the view), people turned back or tried to bend down not to appear in front of the camera exactly when we were hunting for city shots (with cars and people!). From time to time, I had to wave at car drivers and pedestrians to continue moving and not pay attention to us. Sometimes it worked!

 Filming in the historical city center of Kuala Lumpur. Photo by Alexandra Samokhvalova

All in all, it was an unforgettable experience! We reached our objective and developed the theme of African students migration to Malaysia, showing different perspectives of protagonists and touching upon both advantages and challenges of studying there. I sincerely hope that our film “Malaysia for me is …” would reach out to wide audience and help in changing the stereotypical thinking and negative attitude towards African students in Malaysia. 

 

 

 

 

Region: 

Keywords: 

Category: 

author(s) / editor(s): 


          

¡Hola España! An AWS Region is coming to Spain!   

Cache   

Today, I am happy to announce our plans to open a new AWS Region in Spain in late 2022 or early 2023! I'm excited by the opportunities the availability of hyper scale infrastructure will bring to Spanish organizations of all sizes. When the AWS Europe (Spain) Region is launched, developers, startups, and enterprises, as well as government, education, and non-profit organizations will be able to run their applications and serve end users across the region from data centers located in Spain.

Currently, AWS provides 69 Availability Zones across 22 infrastructure regions worldwide, with announced plans for thirteen more Availability Zones and four more Regions in Indonesia, Italy, South Africa, and Spain in the next few years. The new AWS Europe (Spain)Region will consist of three Availability Zones (AZs) at launch, and will be AWS's seventh region in Europe, joining existing regions in Dublin, Frankfurt, London, Paris, Stockholm, and the upcoming Milan region launching in early 2020. AZs refer to data centers in separate distinct locations within a single Region that are engineered to be operationally independent of other AZs, with independent power, cooling, physical security, and are connected via a low latency network. AWS customers focused on running highly available applications can architect their applications to run in multiple AZs to achieve even higher fault-tolerance.

Today is another milestone for us in Spain. This Region adds to other investments we have been making, over the past years, to provide customers with advanced and secure cloud technologies.


          

Mercedes-Benz Clase A 20 años   

Cache   

Ingeniosamente compacto

Vision A93 Concept Car de 1993

• Quién se atreve a ganar: mirando hacia atrás, pudo haber sido el principio guía para el desarrollo y lanzamiento al mercado de la Clase A de Mercedes-Benz. En marzo de 1997, la marca dio a conocer su nuevo modelo al público en el Salón del Automóvil de Ginebra. 

• Su lanzamiento atrajo mucho la atención, pero tiempo después recibió algunas críticas. Sin embargo, Mercedes-Benz reaccionó rápidamente, equipando el Clase A con un chasis modificado y ajustando el Programa Electrónico de Estabilidad ESP® de serie.

• Así comenzó la historia de éxito de la Clase A, que aún continúa con la tercera generación ahora en el mercado. Esta clase ha conformado una familia de modelos juveniles propia y juega un fuerte papel en el rendimiento de ventas de la marca Mercedes-Benz.

 

Texto: Daimler Colombia

 

Vision A93 Concept Car de 1993

Mercedes-Benz dio un primer adelanto de la futura Clase A en el Salón Internacional del Automóvil (IAA) en Frankfurt de 1993, donde la marca presentó un estudio cercano a la producción titulado "Vision A 93". El vehículo con tracción delantera causó bastante sensación. Se expuso un efecto impresionante de cómo Mercedes-Benz logró por primera vez, resolver uno de los compromisos clásicos del desarrollo automovilístico: la Clase A reunió dimensiones exteriores compactas, un interior espacioso y versátil, así como el alto estándar de la marca en seguridad dentro de un concepto global único. Esto hizo que la "Visión A 93" fuera mucho más que un estudio de diseño o tecnología. De hecho, mostró a la marca el camino hacia adelante en un segmento de mercado hasta ahora indefinido. Por lo tanto, tuvo un impacto decisivo en el desarrollo de la futura Mercedes-Benz Clase A (W 168).

 

 

El lanzamiento del vehículo ingeniosamente compacto fue anclado en la extensa iniciativa del modelo Mercedes-Benz en ese momento. Esto marcó la expansión de la marca en nuevos segmentos del mercado. La Clase A, por ejemplo, sirvió para extender el portafolio. El compacto SLK Roadster (1996) representó un cambio más significativo hacia el sector del estilo de vida y en 1997, la llegada de la Clase M creó el segmento de Vehículos Utilitarios Deportivos (SUV), que sigue siendo de gran importancia actualmente.

 

 

 

Amplitud y seguridad en un automóvil de tamaño mediano

 

La versión de producción de la Clase A fue presentada al público en marzo de 1997 en el Salón del Automóvil de Ginebra. La nueva serie de modelos incorporó más de veinte innovaciones técnicas que nunca antes se habían visto en este segmento de vehículos. La pieza central era la nueva carrocería revolucionaria con una cavidad entre el compartimiento de pasajero y el piso. Esto formaba parte del sofisticado concepto de seguridad, al mismo tiempo que proporcionaba espacio para los componentes de posibles sistemas de accionamiento alternativos futuros, como baterías o tanques de hidrógeno.

 

 

Cuando se trata de amplitud y seguridad, la clase A coincide con el estándar de un vehículo de tamaño mediano. La innovadora unidad de asiento trasero y la opción de un asiento removible del acompañante le dieron la versatilidad de un mini monovolumen y permitieron que el cinco plazas se transformara en un cuatro, tres, dos o incluso un monoplaza. En total, hubo una selección de 72 variaciones de asientos diferentes, mientras que la Clase A tenía la capacidad de carga de un automóvil de gran tamaño: dependiendo de la posición de los asientos traseros, había de 390 a 1340 litros de espacio, lo que podría aumentar Incluso a 1740 litros sacando el asiento del pasajero delantero. El piso nivelado, el portón trasero grande y el faldón bajo del maletero hicieron más fácil cargar el baúl.

 

 

Cuando se trata de seguridad pasiva, la nueva gama de modelos era del mismo nivel que el ejemplar Mercedes-Benz Clase E. Esto se debió en parte no sólo al principio de diseño, sino también a los sistemas de retención instalados de serie que habían sido especialmente adaptados al diseño de la Clase A. Los modelos de la primera generación contaban con las siguientes motorizaciones de cuatro cilindros 1.400 c.c en el A 140 que produce 82 HP, 1.600 c.c en el A 160 de 102 HP, a los que se sumaba el de 1.900 c.c que se usaba en los A190 con una potencia de 125 HP y el motor más grande era el de 2.100 c,c usado en los A210 que gracias al montaje de un turbo producía 140 HP. Completando el portafolio con una propulsor diésel de 1.700 c.c con turbo opcional e inyección directa common rail que erogaba potencias de 60 HP,75 HP,90 HP y 95 HP. 

 

 

El Facelift del año modelo 2001 anunció numerosas modificaciones, algunas de ellas muy extensas, así como una versión extendida por 170 milímetros (V 168). Los primeros Windowbags de gran formato, equipados por primera vez por Mercedes-Benz en la Clase S, también estaban disponibles para la Clase A como opción. Esta segunda generación ofrecía los siguientes motores de cuatro cilindros, arrancaba con uno de 1.500 c.c de 95 HP. 1.700 c.c de 116 HP y 2.000 c.c de 136 HP sin turbo y de 193 HP con sobrealimentación. Con la posibilidad de contar con un propulsor diésel de 2.000 c.c dotado de inyección directa common rail, cuatro válvulas por cilindro con o sin turbo y potencias de 82 HP,109 HP y 140 HP.

 

 

Además de mejorar el portafolio de modelos, también se necesitó aumentar la capacidad de producción para la serie W 168 de la clase A. La entonces Daimler-Benz AG optó por una nueva planta situada en la ciudad alemana de Rastatt, que fue inaugurada oficialmente en mayo de1992. Al principio, las carrocerías pintadas para los modelos medianos de Sindelfingen se sometieron a su montaje final antes de que Rastatt se convirtiera en la Planta de producción para la Clase A.

 

 

 

 

 


          

Bembel Gin aus Hessen   

Cache   

Heute schauen wir nach Seligenstadt in Hessen. Hier südöstlich von Frankfurt ist der Bembel Gin zu Hause, den wir uns etwas genauer ansehen möchten. Das der Apfel hier eine prägende Rolle spielen wird, war uns von Anfang an bewusst. Die Ship it GmbH, die hinter dem Bembel Gin steht beschreibt seinen Gin folgend: Aus dem...

          

Running Racket on AWS Lambda   

Cache   

I started to use AWS for some projects recently. But I only use few of their services. From time to time I look into some of there services and wonder if they are useful for my tasks. I looked into AWS Lambda, "… a compute service that runs your code in response to events and automatically manages the compute resources for you, making it easy to build applications that respond quickly to new information." Nowadays these “lambda functions” could be written in NodeJS or Java. When I was looking for a roadmap of the supported languages I found an interesting blog post by Ruben Fonseca. He explaind how to run Go code on AWS Lambda.

I tried the same with Racket and wrote a short Racket programm test.rkt:

#lang racket/base

(display (format "Hello from Racket, args: ~a~%" (current-command-line-arguments)))

Then I used raco to create a binary test:

raco exe --orig-exe test.rkt

I took the NodeJS wrapper from Ruben’s blog post and put it in a file main.js:

var child_process = require('child_process');

exports.handler = function(event, context) {
  var proc = child_process.spawn('./test', [ JSON.stringify(event) ], { stdio: 'inherit' });

  proc.on('close', function(code) {
    if(code !== 0) {
      return context.done(new Error("Process exited with non-zero status code"));
    }

    context.done(null);
  });
}

Then I put both files in a zip archive, created a new AWS Lambda function, uploaded the zip file and invoked the function:

Invocation of AWS Lambda function

Invocation of AWS Lambda function

Fine!

PS: Only question is: When is AWS Lambda coming to the region eu-central-1, located in Frankfurt?

Upate (2016–03–15): AWS Lambda is now available in the EU (Frankfurt) region!


          

Schriftsteller und Verleger Michael Krüger - "In der Bibel sind alle Romane enthalten"   

Cache   

Porträt von Michael Krüger auf der Frankfurter Buchmesse 2013. (picture alliance / dpa-Zentralbild / Arno Burgi)Bücher schreiben und Bücher verlegen - das war und ist sein Leben. 27 Jahre leitete Michael Krüger die Geschäfte des Hanser Verlages. Seit 2013 kann er sich aufs Schreiben von Romanen, Erzählungen und Gedichten konzentrieren.

Moderation: Katrin Heise
www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Hören bis: 19.01.2038 04:14
Direkter Link zur Audiodatei



          

Spinnenforscher Peter Jäger - "Gegen Spinnenangst hilft nur Spinnenwissen"   

Cache   

Der Spinnenforscher Peter Jäger mit der David-Bowie-Spinne "Senckenberg" in der Arachnologie-Sammlung. (Privat / Tränkner)Viele ekeln sich, ihn faszinieren Spinnen. Peter Jäger fesseln die Tiere seit seiner Kindheit. 400 neue Arten hat er entdeckt, die meisten in Südostasien. Der Forscher ist auch Herr über 500.000 Spinnentiere im Frankfurter Senckenberg-Museum.

Moderation: Marco Schreyl
www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Hören bis: 19.01.2038 04:14
Direkter Link zur Audiodatei



          

Auftaktveranstaltung 3D-GeoSense in Kiel 25.4.2016   

Cache   

Mit 3D-GeoSense und der Hydrostatischen Höhenmessung ist es möglich, die TV-Inspektion und eine umfassende Rohrverlaufsmessung in nur einem Arbeitsschritt durchzuführen. 

Am Montag, dem 25. April fand bei klassischem Aprilwetter die Auftaktveranstaltung der IBAK-3-D-GeoSense-Roadshow in Kiel statt.

Bilder findet Ihr auf der IBAK-facebook-Seite:

Auftaktveranstaltung 3D-GeoSense und Hydrostatische Höhenmessung in Kiel

Derzeit ist die Vorführung in der IBAK-Zweigstelle Georgsmarienhütte in vollem Gange; für Kurzentschlossene gibt es noch drei weitere Termine.

Mi., 27.04.2016
EBL Bildungszentrum Frankfurt · Am Poloplatz 4 · 60528 Frankfurt a. M.

Do., 28.04.2016
Bau-Bildungszentrum Nürnberg · Parler Str. 67 · 90425 Nürnberg-Wetzendorf   

Fr., 29.04.2016
IHK-Bildungszentrum Dresden · Mügelner Str. 40 · 01237 Dresden

Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und enden um ca. 14:00 Uhr.

Wir bitten um Anmeldung bei Herrn Wolfgang Kreye. (w.kreye@ibak.de)

 


          

IBAK-3D-GeoSense-Roadshow im April 2016   

Cache   

Nachdem die IBAK-3D-GeoSense-Roadshow im Juni 2015 großen Anklang fand, begeben sich die IBAK-Techniker im April 2016 erneut auf eine Vorführreise.

Mit IBAK-3D-GeoSense und der Hydrostatischen Höhenmessung ist es möglich, die TV-Inspektion und eine umfassende Rohrverlaufsmessung in nur einem Arbeitsschritt durchzuführen. Mit geringem Aufwand wird die Lage des Leitungssystems ermittelt und ein 3D-Plan des Leitungsnetzes erstellt, in dem die xyz-Koordinaten verzeichnet sind.

Die z-Koordinate (Höhe) wird mit der Hydrostatischen Höhenmessung zentimetergenau ermittelt. Bei der Vorführreise wird die neue LISY an Bord sein – noch schneller und mit stufenlos regelbarer Geschwindigkeit.

Die Termine:

Mo., 25.04.2016
Start der Tour in Kiel IBAK Hauptfirmensitz, Wehdenweg 122 · 24148 Kiel
    

Di., 26.04.2016
IBAK Nordwest · Werner-von- Siemens-Str. 31 · 49124 Georgsmarienhütte
   

Mi., 27.04.2016
EBL Bildungszentrum Frankfurt · Am Poloplatz 4 · 60528 Frankfurt a. M.


Do., 28.04.2016
Bau-Bildungszentrum Nürnberg · Parler Str. 67 · 90425 Nürnberg-Wetzendorf
    

Fr., 29.04.2016
IHK-Bildungszentrum Dresden · Mügelner Str. 40 · 01237 Dresden

Veranstaltungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und enden um ca. 14:00 Uhr.

 

Die Vorführungen der Vermessungtechniken „3D-GeoSense“ und „Hydrostatische Höhenmessung“ sind kostenlos.

Um Anmeldung per E-Mail an Herrn Wolfgang Kreye (w.kreye ät ibak.de) wird gebeten. Weitere Informationen gibt es auf dem angehängten Flyer.

160315_3D-GeoSense_Roadshow_210x297.pdf


          

re: Lots of Agency Updates; Volume Estimates for 2015 - Helped by New Mod Plan?   

Cache   

Dear Sir/Ma, We have direct providers of Fresh Cut BG, SBLC and MTN which are specifically for lease. Our bank instrument can be engaged in PPP Trading, Discounting, Signature Project(s) such as Aviation, Agriculture, Petroleum, Telecommunication, Construction of Dams, Bridges, Real Estate and all kind of projects. We do not have any broker chain in our offer neither do we get involved in chauffer driven offers. We deliver with time and precision as set forth in our agreement. Our terms and Conditions are reasonable, below is our instrument description. DESCRIPTION OF INSTRUMENTS: 1. Instrument: Bank Guarantee (BG/SBLC) 2. Total Face Value: Min of 1M Euro/USD (One Million Euro/USD) to Max of 5B Euro/USD (Five Billion Euro/USD). 3. Issuing Bank: HSBC, London or Deutsche Bank Frankfurt or 4. Age: One Year, One Day 5. Leasing Price: 5.0% of Face Value plus (0.5+X)% commission fees to brokers. 6. Delivery: Bank to Bank SWIFT. 7. Payment: MT-103. 8. Hard Copy: Bonded Courier within 7 banking days. All relevant business information will be provided upon request. If Interested kindly contact me via Email:~ Broker.syedmohammed@gmail.com Skype ID: broker.syedmohammed

          

Tramontana Translations / Gbr Grasa & Sänchez - Frankfurt/Main , Germany   

Cache   

Open Enquiry by Luisi (from ES)

Next Page: 25
00 02 04 06 08 10 12 14 16 18 20 22 
2020-08-14 19:46:10